Bereits nach kurzer Zeit sieht eine Holzverschalung aus Lärche ungleichmäßig, ja fleckig aus.
Behandlung von Lärchenholz
Lärche ist sehr harzhaltig und wenn eine Verschalung gehobelt oder geschliffen ist, dann lässt diese Bearbeitung bereits die Oberfläche durch den natürlichen Harzgehalt verkleben. An diesen Stellen kann bei der Erstbehandlung nicht viel Holzlasur eindringen.
Nach einem Jahr ist bei Lärche ein Nachstreichen notwendig. Durch die Bewitterung und den Luftfeuchtewechsel reisst die durch die eigenen Harze verklebte Oberfläche auf. Bei starker Sonneneinstrahlung kann das natürliche Harz auch ausgetreten sein. Das lässt sich mit Alkohol entfernen. Dann noch einmal die gleiche Lasur aufbringen.
Naturölharzlasur hat den Vorteil, dass ein Nachstreichen ohne Vorschliff möglich ist. Die Beschichtung blättert nie ab – sie wittert ab. Der Zyklus des nötigen Nachbehandeln verlängert sich immer mehr.




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[...] Außenfassade aus Lärche ist fleckig [...]