Archiv für das Thema: Häufige Fragen (FAQ)

Häufig gestellte Fragen zu Natural Naturfarben – gesammelte FAQ.

Wetterschutz mit Holzlasur mischen

Frage an Natural-Naturfarben:

Wir benötigen die Holzlasur für eine Aussenfassade Lärche und würden auch den Farbton Lärche wählen. Es wird empfohlen, mit dem Wetterschutz plus UV-Filter zu mischen, wie ist das Mischungsverhältnis?

Antwort von Natural:

Der Wetterschutz von Natural ist eine farblose Dickschichtlasur aus Naturharzen, Silikatplättchen und sehr fett eingestellten Naturölen. Er dient als Endanstrich auf der Holzlasur von Natural oder man mischt den Wetterschutz mit der Lasur.

Der Wetterschutz verstärkt die Schutzschicht auf der Oberfläche. Dadurch hält der Anstrich wesentlich länger der Bewitterung stand. Der Schutz gegen die UV-Vergrauung ist erheblich erhöht.

Auf das rohe Holz oder auf einen sehr alten Anstrich würde ich immer wenigstens einmal mit der Lasur ohne Zumischung mit dem Wetterschutz plus UV-Filter arbeiten. Die Lasur ist recht dünn eingestellt und kann so tief in die Holzfaser eindringen. Wenn der Altanstrich erst ca. 2 Jahre alt ist oder bereits mit der Lasur schon mal vorgestrichen wurde, dann würde ich die Lasur mit dem Wetterschutz im Verhältnis 60% Lasur – 40% Wetterschutz mischen.

Hier eine Übersicht:

Unbehandeltes Holz:
Erster Anstrich – Holzlasur (100%)
Zweiter Anstrich – Holzlasur (100%)
Dritter Anstrich – Holzlasur (ca. 50%) – Wetterschutz (ca. 50%)

Nachpflege:
Einziger Anstrich – Holzlasur (ca. 60%) – Wetterschutz (ca. 40%)

Renovierung von sehr bewitterten Altanstrich
Erster Anstrich – Holzlasur (100%)
Zweiter Anstrich – Holzlasur (ca. 60%) – Wetterschutz (ca. 40%)

Teakholz Gartenmöbel: Vergrauung entfernen und Ölen

Die allmähliche Vergrauung der Holzoberfläche von Teakholz (auch als graue Patina bekannt) ist ein natürlicher Vorgang. Im Freien stehende Gartenmöbel sind in der Regel Bewitterung und UV-Licht ausgesetzt. Besteht der Wunsch vergrautes Teakholz-Gartenmöbel zu entgrauen und zu pflegen sollte man das Holz reinigen und ölen.

Was ist beim Entgrauen von Teakholz zu beachten? Wie kann man Teak-Möbel mit Öl hochwertig pflegen? Wie lassen sich beim Ölen und Entgrauen Flecken auf dem Holz der Teak-Gartenmöbel vermeiden?

Antwort von Natural Naturfarben:

Engtrauung
Bei der Entgrauung von Teakholz geht es eigentlich um eine kräftige Reinigung. Die im Handel befindlichen “Entgrauer” sind nichts anderes als kräftige Seifen mit einer hohen Alkalität, bzw. mit Oxalsäure – was ein Auslaugen und damit ein Aufhellen des Holzes mit sich bringt. Gerade dieser Bleicheffekt ist aber nicht immer gewollt. Das Holz verliert dadurch eher seine Eigenfarbe.

Natural verwendet für die Reinigung der Teak-Möbel den Intensivreiniger der ausschließlich natürliche Rohstoffe enthält. Mit dem speziellen Pflegeschwamm (grüne Seite verwenden) wird das Holz damit kräftig abgeschrubbt, danach mit Wasser neutralisiert. Danach lässt man das Holz ausreichend trocknen.

Mit einem Schleifvlies wird nun die Oberfläche geglättet und anschließend gibt es zwei Behandlungsmöglichkeiten: Mit Teaköl oder mit dem Terrassenöl.

Das farblose Teaköl mit Naturharzen dringt tief in die Oberfläche ein. Es ist sehr exakt auf die Eigenart von Teakholz abgestimmt. Sollte, der Grauschleier nicht behandelt worden sein, dann wird die Oberfläche eher zu einem sehr dunklem Braun neigen. Wenn die Oberfläche gereinigt wurde, dann erhält man wieder die kräftige natürliche Farbe von Teakholz.

Durch das Teaköl ist das Holz ausreichend vor Verschmutzung geschützt. Auch Wasserflecken können nicht tief eindringen und lassen sich leicht entfernen – sofern überhaupt welche entstehen. Bei Bedarf kann man problemlos mit einem Lappen dünn mit dem Teaköl nachpflegen. Wenigstens einmal im Jahr sollte dies erfolgen. Es besteht kein hoher Schutz vor der UV-Vergrauung. Dafür ist auf dem Holz keine Schicht und auch kein Farbpigment.

Die Andere Möglichkeit ist das Terrassenöl. Dieses Öl dringt auch tief in das Holz ein. Es hat aber auch viele Naturharzanteile, die auf der Oberfläche eine dünne Schutzschicht bilden. Dadurch ist der UV-Schutz und der Schutz vor mechanischer Beanspruchung erhöht. Diese Schicht trocknet auch völlig aus – was bei einem normalen Naturöl gar nicht möglich wäre. Dort würde eine Überölung, ein Überstand an Öl – also eine Schicht, harzig und klebrig werden.

Dieses Terrassöl ist deshalb sehr gut auch für Terrassedielen geeignet. Besonders auch für geriffelte Hölzer, wo man den Überstand sonst nicht so gut abnehmen kann. Das Terrassenöl gibt es auch mit Farbpigmenten in den Farbabmischungen “Bangkirai”, “Lärche” und “Douglasie”. Dadurch wird der UV-Schutz optimiert. Auch das Terrassenöl sollte jährlich nachgepflegt werden.

gewachster Holzboden: Reinigung und Pflege

Trotz regelmäßiger Wachspflege und Reinigung mittels intensivem Nasswischen kann ein gewachster Holzboden mit der Zeit Verunreinigungen, etwa in Form von Grauschleier, aufweisen. Wie lässt sich der verschmutzte Holzboden in diesem Fall säubern und pflegen?

Antwort von Natural Naturfarben:

Wachs schließt die Poren der Holzoberfläche und gibt mehr oder weniger eine seidenglänzende Schicht.
Holzwachs ist aber eine relativ weiche Schichtbildung auf einem Holzboden, bzw. Parkett. Durch mechanische Beanspruchung kann sich Schmutz leicht einarbeiten. Deshalb empfiehlt Natural eher eine Behandlung nur mit Parkettöl – Fußbodenöl. Dies wirkt zwar stumpfer, dafür schmutzt der Boden nicht so schnell an und die Nachpflege ist einfacher.

Um Schmutz und Verunreinigungen vom gewachsten Holzboden zu entfernen, wir die Holzoberfläche entwachst. Hierfür zuerst den Boden mit Intensivreiniger säubern, dann mit Wasser neutralisieren.
Danach den Holzboden einfach mit Parkettöl / Fußbodenöl neu einpflegen.
24 Stunden nach der Pflege mit dem Naturöl kann man noch ein Pflegewachsöl auf die Holzoberfläche aufbringen.

Für diese Arbeiten ist der Einsatz einer Rundpoliermaschine mit einem groben Pad von Vorteil.

Natural Naturfarben hat für diese Arbeiten auch eine Pflegefibel herausgebracht.

geöltes Parkett: Reinigung und Pflege

Wie kann man ein geöltes Parkett am Besten reinigen und pflegen, so dass der geölte Parkettboden nicht nur wirkungsvoll, sondern auch schonend behandelt wird? Was muss speziell bei der Reinigung und Pflege von Eichenparkett beachtet werden?

Antwort von Natural Naturfarben:
Bei der Bodenreinigung und Bodenpflege für ein geöltes Parkett würden wir folgendes berücksichtigen:

- Den Parkettboden nie mit Mikrofasertüchern reinigen, sondern nur mit Baumwollmopps, bzw. Wischlappen aus Baumwolle oder auch aus Halbleinen;
- Das Parkett nur dann nebelfeucht wischen, wenn es wirklich nötig erscheint. Lieber einmal mehr Staub kehren / Saugen, bevor man wischt;
- Die nebelfeuchte Reinigung für ein geöltes Parkett am Besten mit demSpezialreiniger vornehmen, der nur einen geringen und milden Seifenanteil enthält und viele nachpflegende Stoffe. Auf keinen Fall Seifen mit einer hohen Alkalität verwenden;
- Wenn der Boden nach einiger Zeit etwas trocken bzw. hellgräulich wirkt, mit Pflegewachsöl nachpflegen.

Bei einem Eichenparkett ist zusätzlich besonders zu beachten:

- Auf einen Holzboden aus Eiche nie Eisengegenstände abstellen, die Rostflecken auf dem Boden verursachen können (z. B. Wäscheständer aus Metall, deren Unterkanten schon bis aufs blanke Metall abgeschabt sind, Blumenständer aus Gusseisen, Standkerzenleuchter, etc.). Die Eisenoxide geben schwarze Flecken in die Eiche, die man kaum mehr ausbessern kann. Deshalb sollten hartnäckige Oberflächenverschmutzungen auf Eiche auch nie mit Stahlwolle saniert werden.

Nähere Infos über das Reinigen von geölten Böden finden Sie hier.

Holzboden mit Naturöl: Grundregeln für das Trocknen

Für den richtigen und wirkungsvollen Schutz von Holzboden mit Naturöl gibt es ein paar wichtige Grundregeln für das Ölen zu beachten.

Nach dem Ölen mit Holzöl braucht die Oberfläche von dem Holzboden ausreichend Zeit zum trocknen. Welche wichtigen Grundsätze gelten für das Trocknen einer mit Naturöl behandelten Holzoberfläche? Wie lange soll man einen Holzboden nach dem Ölen trocknen lassen bevor er benutzt wird?

Antwort von Natural Naturfarben:
Um einen Holzboden, der mit Parkettöl, bzw. Holzöl behandelt wurde, ausreichend trocknen zu lassen, helfen folgende Hinweise:

Manuelles Abtrocknen von Naturöl-Überstand vom Holzboden:
Bei dem Ölen mit Parkettöl / Fußbodenöl – ein aushärtendes, luftoxidierendes Öl auf Naturölbasis – sättigt man die Holzfaser indem in 30 – 40 Minutenabständen das Holzöl auf das Holz verteilt wird, bis das Holz kein Öl mehr aufnimmt.

Danach den Holzboden wie folgt abtrocknen: Den Überstand (also alles was auf der Bodenoberfläche glänzt) mit gut saugenden Lappen abnehmen oder mit der Rundmaschine und weißem Pad abpolieren. spätestens 40 Minuten nach dem letzten Auftrag darf kein überstehendes, glänzendes Öl mehr auf der Oberfläche bleiben. Ansonsten verharzt die Holzoberfläche und wird klebrig. So eine Verharzung wird nicht mehr trocken. Die dann nötige Entfernung erfolgt mit Orangenschalenöl. Dieses löst das klebrige Holzöl an und kann dann mit einem groben Pad abgenommen werden.
Nähere Informationen wie man einen Überstand von Holzöl auf der Bodenoberfläche entfernen kann finden sich unter dem Hinweis: Zuviel geölt – klebrige Oberfläche.

Trocknen und Belastung vom Holzboden nach dem Ölen:
Nachdem der Öl-Überstand auf der Bodenoberfläche richtig vom Holzboden abgenommen wurde und nichts klebt, bleibt noch die Ungewissheit, wann der Boden womit wieder belastet werden kann. Hierfür gelten die folgenden Grundregeln:
Bedingt belastet werden kann ein geölter Holzboden schon wieder 24 Stunden nach dem Ölen. D. h. ein Einrichten ist möglich, die Oberfläche darf aber noch nicht mit Schuhwerk betreten werden. Wenn eine Belastung des Bodens mit Schuhen unbedingt erforderlich ist, sollte man ihn abdecken und über Nacht für die Luftoxidationstrocknung wieder aufdecken.
Für Schuhwerk wieder belastbar ist der Boden nach ca. 14 Tagen. Erst dann kann auch nebelfeucht gewischt werden. Innerhalb der 14 Tage darf es keine Belastung durch Nässe geben. Deshalb z.B. auch keine Fenster putzen, etc.

Holzmöbel pflegen: Schutz und Reinigung durch Wachsöl

Um einen dauerhaften Möbelschutz und eine natürliche Oberflächenveredelung zu erreichen empfiehlt es sich, Holzmöbel mit Wachs und Öl zu pflegen und zu schützen. Aber nur ein optimaler Wachs-Öl-Schutz, z. B. in Form einer Pflegewachsmischung aus Möbelwachs/Bienenwachs und Möbelöl/Leinöl, ermöglicht eine einfache Nachpflege und eine gute Werterhaltung.

In diesem Zusammenhang stellt sich die Frage welche Bestandteile eine Pflegewachsmischung für Möbel enthält? Was ist für eine Oberflächenveredlung das optimale Verhältnis von Wachs und Öl? Wie kann man die Pflegewachsmischung auf Holzmöbel am Besten auftragen?

Antwort von Natural Naturfarben:

Bei Tischoberflächen oder Arbeitsplatten ist die Verwendung einer reinen Wachsschicht nicht zu empfehlen. Reines Wachs (auch Bienenwachs oder Carnaubawachs) gibt auf der Oberfläche des Holzes zwar einen Schutzfilm ab. Diese Schutzschicht aus Wachs ist aber wasserempfindlich und hitzeempfindlich. Wachs dient deshalb nur zur Porenfüllung und für einen seidenmatten Glanz als Oberflächenveredelung. Vor allem Bienenwachs ist recht weich und wird deshalb alleine kaum als Schutz auf das Holz aufgebracht.
Normalerweise werden Holzmöbel vor dem Wachsen geölt, z. B. mit Möbel-Hartöl und erhalten dadurch einen Tiefenschutz.

Wachs und Öl sollte bei der Grundbehandlung getrennt aufgetragen werden: Erst das Holzöl, das die Faser sättigt. Wenn das Holzöl ausreichend trocken ist, dann kann Wachs als Oberflächenfinish aufpoliert werden. Wachsöle die beides auf einmal erledigen wollen widersprechen sich. Das Wachs hindert das Öl in die Faser einziehen zu können und verzögert die Trocknungszeit des Öles.

Hier als Beispiel die Volldeklaration von dem Antik-Bienenwachs:
- Bienenwachs
- Carnaubawachs
- Orangenschalenöl
- Leinöl
- Isoaliphate
- Kiefernharzbalsam
- Leinöl-Standöl
- Holzöl (=Tungöl)
- Quellton
- Alkohol
- Sikkative

Leinöl ist also ein wichtiger Bestandteil für eine gute Holzmöbel-Pflegewachsmischung ist. Leinöl trocknet aus und wird nicht ranzig, wenn es genug Sauerstoff bekommt. Nur wenn Leinöl im Innenbereich von Möbeln eingesetzt wird kann es zu einem verstärkten Eigengeruch aufgrund der mangelnden Trocknungsmöglichkeit kommen.

Das Polieren geschieht mit Baumwoll- oder Halbleinentüchern. Nie jedoch mit Mikrofasertüchern. Mikrofaser ist wie feinstes Schmirgelpapier und ist für eine natürliche Oberflächenveredelung von Holz ungeeignet. Für eine Grundreinigung kann man Mikrofaser verwenden – aber nicht für die Pflege oder gar für eine Politur der Möbel.

Nach einer Grundbehandlung mit Holzöl und evtl. anschließend mit Antikwachs gibt es für die Nachpflege das Pflegewachsöl. Nur hier empfehlen wir die Mischung von Öl und Wachs in einem Produkt. Dieses Pflegewachsöl ist sehr dünn eingestellt und kann nur zur Nachpflege dienen.

Das Pflegeöl wird auch als Refresher, bzw. zur “Ölwäsche” verwendet: Das Öl wird reichlich auf die Holzoberfläche gegeben und mit einem groben Pad – z.B. die grüne Rückseite von dem Pflegeschwamm – eingerieben. Dadurch lösen sich Verschmutzungen sehr gut weg. Das überschüssige Öl wird dann rasch mit einem trockenen Lappen abgenommen. Damit lassen sich sogar Flecken durch Kugelschreiber oder Filzstifte entfernen.

Parkett – Holzboden: versiegeln, ölen oder wachsen?

Ist es besser, ein Parkett oder Dielenboden zu versiegeln oder zu ölen und zu wachsen? Welcher Unterschied besteht zwischen dem Versiegeln, bzw. Lackieren und dem Ölen oder Wachsen von einem Holzboden?

Antwort von Natural Naturfarben:

Ein Versiegeln – also Lackieren von Holz gewährleistet als Ergebnis eine völlig dichte und möglichst kratzunempfindliche Oberfläche. Die beste Versiegelung und Lackierung von Parkett wird mit Hilfe von Zweikomponentenlack erreicht.

Jedoch sollte klar sein, dass eine Lackversiegelung auf dem Holzboden mit der Zeit auch beschädigt wird (besonders bei weichen Hölzern). Dann kann Feuchtigkeit durch die Haarrisse im Holzlack in das Holz oder zwischen Holz und Lackschicht geraten. Die Feuchtigkeit kann so kaum mehr austrocknen. Es bilden sich grauschwarze Flecken. Beschädigte Lackoberflächen auf Parkettboden kann man nur durch ganzflächiges Abschleifen wieder reparieren. Solche Lackschichten bestehen aus Kunstharze. Dadurch können sie sich statisch aufladen. Die Optik ist noch Holz, allerdings erfährt man Kunststoff.

Einen Fußboden aus Holz wie Parkett hingegen mit Parkettöl – Fußbodenöl zu ölen bzw. zu ölen und zu wachsen ist kein versiegeln. Ein mit Parkettöl behandelter Holzboden bleibt für den Feuchteaustausch offen. Ein Schutz vor Verschmutzung mittels Ölen wird nicht durch eine geschlossene Schicht erreicht, sondern dadurch, dass die Holzfaser mit Öl gesättigt wird. Auf der Oberfläche entsteht keine sperrende Schicht. Man sieht nicht nur Holz – man erfährt auch auch noch das Holz.

Ein weiterer wichtiger Vorteil bei dem Ölen von Parkett gegenüber der Versiegelung und Lackierung: Ein geölter Holzboden lässt sich sehr gut punktuell schleifen und neu ölen.

Zusätzlich dient Holzwachs wie z. B. in Form von Fußbodenbienenwachs oder Pflegewachsöl als Porenfüller für das Holz vom Parkett. Es ensteht dann ein seidenmatter Glanz. Wachs bildet aber generell eine Schutzschicht, die nicht absperrt. Vor dem Auftragen von Wachs sollte die Holzfaser immer mit dem Parkettöl – Fußbodenöl gesättigt werden.

Deshalb lautet das Motto von Natural Naturfarben: Ölen statt Versiegeln.